Test Wahrnehmung                       ohne Fusion
0821-437434  
B
E S S
E R S E
H E N T E L
OptikerKraus Stadtbergen
Qualität vor Augen Preiswert vor Ort
Wahrnehmung mit Prismenbrille
Augenprüfung mit modernsten Geräten auf der Grundlage der Mess und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (kurz MKH). 1984 habe ich mich entschieden, das Studium zum staatlich geprüften Augenoptiker und Augenoptikermeister an der Höheren Fachschule für Augenoptik und Fototechnik (heute Beuth Hochschule für Augenoptik/Optometrie) zu absolvieren. Grund hierfür war die, an dieser Schule von H.-J. Haase entwickelte Methodik der Augenprüfung. Bei dieser Art der Prüfung wird neben der Messung der Kurzsichtigkeit (Myopie) oder Übersichtigkeit (Hyperopie), sowie einer astigmatischen Fehlsichtigkeit, auch eine Messung der Winkelfehlsichtigkeit (assoziierte Heterophorie) vorgenommen. Eine Winkelfehlsichtigkeit haben viele Menschen. Manche haben damit Probleme beim Sehen, manche haben schwache, bisweilen starke asthenopische Beschwerden. Wenn das beidäugige Sehen perfekt funktionieren soll, müssen sich beide Augen genau auf das jeweils angeblickte Objekt ausrichten. Dies ist auch winkelfehlsichtigen Menschen möglich, sie müssen dazu jedoch die komfortabelste Stellung beider Augen zueinander verlassen, salopp gesagt, müssen sie ihre Sehachsen zum richtigen Sehen erst “ausrichten”. Sie vermeiden dadurch Doppeltsehen, müssen dafür aber ihre Augenbewegungsmuskeln ständig zusätzlich anstrengen. Mit Hilfe eines bestimmten Verfahren, das den Reiz zum “Ausrichten” der Sehachsen reduziert, kann ermittelt werden, in welche Richtung die Sehachsen sich bewegen, wenn sie nicht mehr durch das visuelle System “ausgerichtet” werden. Bei binokularer Vollkorrektion wird das Angeblickte ohne motorische oder sensorische Fusion d.h. ohne zusätzliche Anstrengung auf die Netzhaut beider Augen an der Stelle der höchsten Auflösung abgebildet. Wir gehen dabei nach einer festgelegten Methodik vor, der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase. Der Reiz zum “Ausrichten” der Sehachsen wird bei der Arbeit mit dem dabei verwendeten Gerät nicht vollkommen aufgehoben, sondern nur soweit verringert wie unbedingt nötig. Dadurch bleiben die Sehachsen während der Messung möglichst natürlich. Das Messergebnis ist ein Zahlenwert für die zur Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit erforderlichen Prismen. Die Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre zeigen, dass Prismenbrillen mit auf dieser Weise ermittelten Werten in aller Regel zu einer spürbaren Entlastung und in vielen Fällen auch zu einer deutlichen Sehverbesserung führen.    
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